Hauptsache gesund?

Ein kranker Mann, der nicht gehen konnte, wurde vor die Füße des Herrn Jesus niedergelassen (Lukas 5 Vers 19). Was tat nun der Herr? Heilte er ihn? Nein er heilte ihn erst mal nicht, sondern er tat etwas viel schöneres: Aufgrund seines Glaubens vergab er ihm seine Sünden (V. 20). Die Gelehrten des Volkes erheben Einspruch: „Wer kann Sünden vergeben außer Gott?“ fragten sie. Als Beweis, das der Herr auch wirklich Gott ist heilt er den kranken Mann.

Unser Herr zeigt uns mit dieser Begebenheit, dass Sündenvergebung viel wichtiger ist als Gesundheit. Viele Menschen sagen: „Hauptsache gesund!“ Aber das ist nicht die Hauptsache. Leider ist es oft so, dass uns das körperliche Elend, die soziale Not oder andere Dinge viel mehr bewegen als das Wissen, dass ein Mensch der vielleicht gesund ist, ohne Vergebung ewig verloren geht. Wenn das so ist, müssen wir was korrigieren. Der Herr hatte die richtigen Prioritäten.

Wenn uns das nächste Mal ein Mensch begegnet der sagt „Hauptsache gesund“, können wir ihm Antworten „Nein, Hauptsache vergeben.“

Quelle: Bibel-Blog.de

Was allein Wert hat

„Herzenshingabe an Christus und Gehorsam werden allein als wertvoll für die Vergangenheit erkannt werden, wenn wir Ihm begegnen werden.“ So schreibt der bekannte Bibellehrer John Nelson Darby. Wir können sicher sein, dass wir alles, was in unserem Leben nicht Christus war, für Verlust ansehen werden, wenn wir bei Ihm sind.

Das Jahr ist erst 4 Tage alt, so dass man sicher noch nicht zu spät damit ist, darüber nachzudenken, was das neue Jahr bringen wird oder was wir in diesem Jahr 2013 vorhaben. Vielleicht bedenken wir auch diese zwei Aussagen bei unseren Plänen…

Bibel-Blog.de

Donnerschläge?

Gewiss, der Herr ist an diesem Ort, und ich wusste es nicht! (1. Mo 28,16)

Die Tragödie in vielen Leben ist, dass, wenn Gott handelt, wir nicht erkennen, dass es Gott ist. Als unser Herr die Stimme aus dem Himmel hörte, sagten einige, dass es ein Donnerschlag war. Andere sagten: „Nein, ein Engel hat zu ihm geredet“. Aber der Herr Jesus wusste, dass es sein himmlischer Vater war (siehe Johannes 12,28-29).

Diese drei Arten der Wertschätzung gibt es heute bei uns Menschen auch. Manche sehen auf die durch Gott gelenkten Umstände des Lebens und empfinden nichts anderes als Donnerschläge. Andere, mit mehr Unterscheidungsvermögen, wollen eine höhere Führung erkennen. Wieder andere sehen auf und sagen genau wie der Herr Jesus: „Vater“. Sie wissen, dass Gott am Werk ist – in ihnen, durch sie und für sie.

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